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	<title>MSCG - Werbeagentur Wolfsburg Berlin Hannover &#187; RSS-News</title>
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	<description>MSCG - For Motors. For Sports. For Fun.</description>
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		<title>Alles außer Fußball - Mediendisput über die Kommunikationsarbeit im Sport</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:59:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/newsbild.jpg" alt="" title="newsbild" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6492" />

Dieses Jahr dreht sich sportlich alles um die Fußball-EM und die Olympischen Spiele. Schade nur für die Sportarten, die weder zum einen noch zum anderen zählen und kein Sporthighlight sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/newsbild.jpg" alt="" title="newsbild" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6492" /></p>
<p>Dieses Jahr dreht sich sportlich alles um die Fußball-EM und die Olympischen Spiele. Schade nur für die Sportarten, die weder zum einen noch zum anderen zählen und kein Sporthighlight sind. Auch wenn einige Disziplinen bei den Olympischen Spielen vertreten sind und die Wettkämpfe während der Spiele am heimischen TV rege verfolgt werden, so flaut das Interesse danach wieder ab. Was nun getan werden kann, um – wie der Fußball – über’s ganze Jahr eine gute Medienpräsenz zu bekommen, das wurde am Montagabend in Berlin beim Mediendisput diskutiert, zu dem der <a href="http://www.bdp-net.de/index.php?class=BdP&#038;method=Start" target="_blank" >Bundesverband deutscher Pressesprecher</a> (BdP) nach Berlin eingeladen hat. </p>
<p>Auch die MSCG folgte dem Ruf und bekam in der Diskussion mit Mathias Brügelmann (Chefredakteur SPORT BILD), Philipp Hasenbein (Geschäftsführer Sportfive Germany), Markus Hörwick (Pressesprecher FC Bayern), Marco Klewenhagen (Geschäftsführender Chefredakteur SPONSORS), Peter Schmitt (Pressesprecher Deutscher Leichtathletik-Verband) und Dr. Christa Thiel (Präsidentin Deutscher Schwimm-Verband) Anstöße für ihre Arbeit. Zur Debatte stand die Frage, wie die anderen Sportarten kommunizieren und wie sich die Sportkommunikation auch zukünftig gestaltet. In einem waren sich aber alle einig: die Marke ist immer wichtig, ob bei Einzelpersonen oder Vereinen.</p>
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		<title>Mein Magazin. - Die Erstausgabe des neuen Volkswagen Kundenmagazins ist da</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:36:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/meinmagazin_120425.jpg" alt="" title="meinmagazin_120425" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6258" />

Man findet sie auf dem Fensterbrett, im Arbeitszimmer auf dem Fußboden oder unter dem Bett – hochgestapelt, verstaubt, gelegentlich mit Eselsohren – Magazine. Einige Exemplare werden sogar zu Sammlerstücken auserkoren, glänzen dann dank pflegender Hände manchmal auch hinter einer gläsernen Schranktür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/meinmagazin_120425.jpg" alt="" title="meinmagazin_120425" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6258" /></p>
<p>Man findet sie auf dem Fensterbrett, im Arbeitszimmer auf dem Fußboden oder unter dem Bett – hochgestapelt, verstaubt, gelegentlich mit Eselsohren – Magazine. Einige Exemplare werden sogar zu Sammlerstücken auserkoren, glänzen dann dank pflegender Hände manchmal auch hinter einer gläsernen Schranktür. Etwas pathetisch, aber im gleichen Atemzug auf jeden Fall charakteristisch. Denn bei solch einer Glorifizierung möchte der Besitzer ganz offensichtlich die Aufmerksamkeit auf seine Interessen lenken. Ab jetzt werden Volkswagen Fahrer in ihren heiligen Wohnzimmerschränken Platz schaffen. Denn das neue Corporate Publishing Produkt „Mein Magazin.“ wird sich dort breit machen. 52 hochwertige Seiten spiegeln künftig die Affinität zu ihrem motorisierten Lieblingsstück von Volkswagen wider. </p>
<p>Anhand eines Briefings von Volkswagen wurden von der MSCG Content und Layout für das neue Kundenmagazin konzipiert und umgesetzt. Die Aufbereitung der Themen entstand in Anlehnung an ein völlig neues Konzept, das Änderungen in der Gestaltung und im Storytelling beinhaltet. Das Leitthema der ersten Ausgabe ist Sport, passend zum Titelhelden und der Story: das <a href="http://www.volkswagen.de/de/models/golf_cabriolet.html"target="_blank">Golf GTI Cabriolet</a> in Barcelona. Nach insgesamt fünf Fotoshootings, mehreren Interviews mit interessanten Persönlichkeiten wie z.B. Günter Netzer und umfangreichen Recherchen erschien das Magazin Ende April. Vielversprechend und mitreißend, mit Sammlerpotenzial eben. </p>
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		<title>Sportlich oben ohne -  Fotoshooting mit dem Volkswagen Golf GTI Cabriolet in Barcelona</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:31:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/bacelona_collage_120503_625X330.jpg" alt="" title="bacelona_collage_120503_625X330" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6328" />

 „Super, sah gut aus – machen wir gleich noch mal!“, ein Standardsatz vom Fotografen Marc Trautmann bei einer Fotoproduktion. Und so kann es vorkommen, dass ein Motiv dreißig Mal, aus verschiedenen Perspektiven und mit außerplanmäßigen Requisiten aufgenommen wird oder nach fünf Schüssen bereits im Kasten ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/bacelona_collage_120503_625X330.jpg" alt="" title="bacelona_collage_120503_625X330" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6328" /></p>
<p> „Super, sah gut aus – machen wir gleich noch mal!“, ein Standardsatz vom Fotografen Marc Trautmann bei einer Fotoproduktion. Und so kann es vorkommen, dass ein Motiv dreißig Mal, aus verschiedenen Perspektiven und mit außerplanmäßigen Requisiten aufgenommen wird oder nach fünf Schüssen bereits im Kasten ist. Für das neue Kundenmagazin von Volkswagen, „Mein Magazin.“, setzte sich Anfang März ein MSCG-Team in den Flieger nach Barcelona. In der katalanischen Stadt entstanden die Aufnahmen für die achtseitige Titelstory über das <a href="http://www.volkswagen.de/de/models/golf_cabriolet.html"target="_blank">Golf GTI Cabriolet</a>. Passend zum Image des Autos konzipierte die MSCG im Vorfeld den Vorstellungen der Automarke entsprechend Motive zum Thema Sport und Lifestyle, die von dem Fotografen umgesetzt wurden. „Barcelona bot beste Voraussetzungen für die sportlich, dynamischen Cabriobilder – regenfreies Wetter, optimales Licht und adäquate Kulissen für das oben ohne Auto“, resümiert Hauke Nadzeika, Art Direction der MSCG. Nach insgesamt fünf Tagen stand das Ergebnis, das jetzt in der ersten Ausgabe von „Mein Magazin.“ glänzt.  </p>
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		<title>Kommunikation ohne Worte - MSCG Communications baut Foto- und Filmproduktionen weiter aus </title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:26:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/gr_duellen_120425.jpg" alt="" title="gr_duellen_120425" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6250" />

„Es war einmal… ein Communications Team.“ Klingt nach einem Märchen? Könnte man annehmen, wenn man den ersten drei Worten Beachtung schenkt. Ganz so ist es aber nicht. Das Communications Team der MSCG gibt es tatsächlich, eher gesagt:  immer noch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/05/gr_duellen_120425.jpg" alt="" title="gr_duellen_120425" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6250" /></p>
<p>„Es war einmal… ein Communications Team.“ Klingt nach einem Märchen? Könnte man annehmen, wenn man den ersten drei Worten Beachtung schenkt. Ganz so ist es aber nicht. Das Communications Team der MSCG gibt es tatsächlich, eher gesagt:  immer noch. Was allerdings „einmal war“, dass es sich ausschließlich mit der Erstellung von Pressemitteilungen, Artikeln, generell Texten beschäftigt. Das gehört längst den historischen Zeiten der „Gebrüder Grimm“ an. Heute bedeutet Kommunikationstätigkeit in einer PR-Abteilung bei Weitem mehr. Contentproduktionen jeglicher Art sind mittlerweile Teil des Alltagsgeschäfts. Filmdrehs und Fotoshootings zu konzipieren, planen, organisieren, umzusetzen gehört zu unseren Dienstleistungen dazu, wie Butter aufs Brot. </p>
<p>„Mit dieser Erweiterung schöpfen wir unsere Kompetenzen aus und können unseren Kunden Rundumpakete bieten. Und das Zitat, dass Bilder mehr als tausend Worte sagen, entspricht zwar nicht ganz unserer Auffassung, dennoch sehen wir diese als unerlässlichen Part wirksamer Kommunikation an“, so David Hoff, Head of Communications der MSCG. Zuletzt setzte die MSCG fünf Fotoshootings für das neue Volkswagen Kundenmagazin um. Für die <a href="http://www.handball-hannover.de/"target="_blank">TSV Hannover-Burgdorf</a> entstand ein <a href="http://mscg.de/2012/05/neues-video-fuer-die-einlaufshow-der-tsv-hannover-burgdorf/" target="_blank">Video</a> für die Einlaufshow, das innerhalb der Inszenierung die Spannungskurve vor dem Spiel  nach oben schießen lässt. Das Communications Team setzt also verstärkt darauf, Inhalte auch „ohne Worte“ zu kommunizieren. </p>
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		<title>Das Model und der Boxer - Der etwas andere Autovergleich – mia vs. Porsche 911</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:05:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/01_start_rennen.jpg" alt="" title="01_start_rennen" width="622" height="324" class="alignnone size-full wp-image-6232" />

400 PS gegen 24 PS, 3,8-Liter-6-Zylinder Boxermotor gegen Elektroantrieb mit einer 18 kWh-Batterie. Schwarz, das bedeutet ein maximales Drehmoment von 440 Nm, Höchstgeschwindigkeit 302 km/h. Weiß  bedeutet 58 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/01_start_rennen.jpg" alt="" title="01_start_rennen" width="622" height="324" class="alignnone size-full wp-image-6232" /></p>
<p>400 PS gegen 24 PS, 3,8-Liter-6-Zylinder Boxermotor gegen Elektroantrieb mit einer 18 kWh-Batterie. Schwarz, das bedeutet ein maximales Drehmoment von 440 Nm, Höchstgeschwindigkeit 302 km/h. Weiß  bedeutet 58 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Der nagelneue Porsche 911 Carrera S und die mia. Zwei Autos, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein können – wie ein explodierender, brüllender Mike Tyson und eine schmeichelnd-flüsternde Vanessa Paradis.</p>
<p>Wer zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich? Schwarz und Porsche gehören zusammen, ein schwarzer Porsche zieht die Blicke magisch an, bleibt im Gedächtnis. Ein schwarzer Porsche steht einfach da und sagt: Ich bin ein Designstatement! Schwarz ist die Königin der Nacht, schwarz ist stark und schön. Der Porsche brüllt seine Kraft in die Welt hinaus, er strotzt nur so vor Power und muskulöser Männlichkeit.</p>
<p>All das braucht die mia nicht. Sie hat sich losgesagt von Statussymbolen und beeindruckt durch Schlichtheit, Leichtigkeit und Klarheit. Less is better. Und sie besticht durch ihre Raffinesse: mittiger Fahrersitz vorne, zwei Beifahrersitze hinten. Perfekt für Alphatiere. Zudem: Rundumsicht für den Fahrer und extrem viel Beinfreiheit für alle drei. Besonders praktisch, wenn man zwei schöne Frauen mit an Bord hat. Die können nämlich ihre meterlangen Beine rechts und links am Fahrer vorbei ausstrecken – und der hat so auf jeder Seite was zum Anfassen. Im Porsche gibt’s hinten auch meterlange Beine zu bestaunen – nur eben anders. </p>
<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/02_ruecksitze.jpg" alt="" title="02_ruecksitze" width="622" height="280" class="alignnone size-full wp-image-6233" /></p>
<p>Speed Factor: Pedal bis zum Bodenblech durchdrücken und los geht’s. Obwohl das Ergebnis eigentlich schon vorher feststand, wir wollten’s wissen. Der Porsche zieht knallhart durch, sprintet los wie ein Rennpferd, wenn sich die Startmaschine öffnet. Von 0 auf 100 in lässigen 4,3 Sekunden. Davon lässt sich die smarte Französin nicht beeindrucken: Sie setzt sich etwas langsamer, dafür aber leise in Bewegung, ganz ohne Getriebe. Und klingt dabei angenehm wie eine Seilbahn.</p>
<p>Verbrauch: Kommt ganz drauf an, was man will. Strom ist günstig, Sprit teuer. Aber wer laut brüllt, hat danach auch großen Durst. Und wer sein Auto an die Steckdose hängt, der wird sofort zum Shootingstar. Passanten zücken ihre Handys und schießen ein Bild nach dem anderen, inklusive neugieriger Fragen, die man aber gern mit einem Lächeln beantwortet. Freundlich, die mia und ihr Fahrer. </p>
<p>Smiling Factor: Ok, wer im Porsche sitzt kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus. Automatisch ziehen sich die Mundwinkel nach oben und bleiben dort, auch wenn man wieder ausgestiegen ist. Anders als der aggressive Porsche lacht einen die mia von selbst an, und auch von den anderen Verkehrsteilnehmern gibt‘s ein Lächeln: Wo auch immer man mit ihr vorfährt, sie verzaubert alle. Ist man mit beiden Autos unterwegs, sorgt man auf jeden Fall für Aufmerksamkeit, wo gab’s sowas zuvor? Der vor Power und Ausdauer nur so strotzende Porsche und die mia, klein, elegant und schlagfertig, stilsicher bis ins letzte Detail. </p>
<p>So unterschiedlich wie die Autos sind auch ihre Zielgruppen. Porsche Fahrer beherrschen den Raum wie ihr Auto, gelten als die attraktivsten Fahrer – und kümmern sich nicht um die Meinung der anderen. Doch auch ein überzeugter Porsche Fahrer, gewöhnt an vibrierende Motoren, lautstarken Sound und massenweise Power unter der Haube, fühlt sich am Steuer der charmanten Französin wohl. Und die netten, sympathischen mia Fahrer? Die lieben das Understatement und sind cool, weil sie es sein können. Kurz: Downshifting. Aber der Porsche kam trotzdem gut an. </p>
<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/03_schluesseluebergabe.jpg" alt="" title="03_schluesseluebergabe" width="622" height="322" class="alignnone size-full wp-image-6234" /></p>
<p>Was Besonderes sind beide Autos, natürlich jedes auf seine Art. Der Porsche macht mit seinem Brüllen auf sich aufmerksam, wie der Löwe des Rudels, der erst mal sein Revier absteckt. Die mia braucht das nicht, im Gegensatz zur Raubkatze erscheint sie wie ein sanfter Stubentiger und überzeugt mit ihrer sympathischen Frechheit und mit ihrem minimalistischen Chic. </p>
<p>Aber trotzdem gilt: schwarz oder weiß, entweder oder. Man muss sich entscheiden, grau gibt’s nicht. Beide sprechen für sich, sind einmalig und außergewöhnlich. Wie lautet die Entscheidung?</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/followmscg/" target="_blank">Bilder Porsche vs. mia</a></p>
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		<title>„Start your engines!” - McQueen’s Machines im Porsche Zentrum Braunschweig</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:13:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/120412_Porsche_Zentrum_Braunschweig1.jpg" alt="" title="120412_Porsche_Zentrum_Braunschweig" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6226" />

Wer denkt bei einem Porsche an Kunstleder oder Plastik? Eben. Niemand. Bei Porsche heißt es ganz oder gar nicht, echt oder echt, pure Schönheit ohne Schnickschnack. Porsche bedeutet Sportwagenästhetik in Perfektion und die Faszination geht dabei kein bisschen verloren, schon seit Jahrzehnten nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/120412_Porsche_Zentrum_Braunschweig1.jpg" alt="" title="120412_Porsche_Zentrum_Braunschweig" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6226" /></p>
<p>Wer denkt bei einem Porsche an Kunstleder oder Plastik? Eben. Niemand. Bei Porsche heißt es ganz oder gar nicht, echt oder echt, pure Schönheit ohne Schnickschnack. Porsche bedeutet Sportwagenästhetik in Perfektion und die Faszination geht dabei kein bisschen verloren, schon seit Jahrzehnten nicht. Sie schwappt von einer Generation zur nächsten, ein perpetuum mobile eben. Würde man während der Fahrt nicht im Cockpit sitzen, man verneigte sich vor seiner Kraft, seinem Stolz und der Ausstrahlung.</p>
<p>Porsche fahren ist ein Privileg und ist nicht vielen vergönnt. Na klar, der ein oder andere hat sicher einen vor der Tür stehen. Aber gleich ein ganzes Dutzend davon? Wohl kaum. Außer man macht einen Abstecher zu Michael Albrecht, Geschäftsführer des <a href="http://www.porsche-braunschweig.de" target="_blank">Porsche Zentrum Braunschweig</a>. Hier findet man sie in ihrer ganzen Pracht. Und das ist noch nicht alles. Zusammen mit dem Porsche Zentrum Braunschweig erarbeitete die MSCG ein neues Markenleitbild. Der Besucher darf gespannt sein, denn in Zukunft wird in Braunschweig noch deutlicher: Porsche Zentrum ist nicht gleich Porsche Zentrum. Nur so viel sei verraten – es wird richtig Spaß machen. </p>
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		<title>450 PS unterm Hintern - Felipe Fernández Laser im härtesten Markenpokal Deutschlands</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/20120410_laser_01.jpg" alt="" title="20120410_laser_01" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6209" />
Motorsport, das ist die unerträgliche Spannung vor dem Start, das Scharren der Hufe, wenn die PS-starken Boliden endlich lossprinten wollen, das ist der unbedingte Siegeswille der Fahrer, der Mut zum Risiko, das ist der Geruch nach verbranntem Gummi und qualmenden Bremsen. Einer der mitmischt: Felipe Fernández Laser. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/20120410_laser_01.jpg" alt="" title="20120410_laser_01" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6209" /><br />
Motorsport, das ist die unerträgliche Spannung vor dem Start, das Scharren der Hufe, wenn die PS-starken Boliden endlich lossprinten wollen, das ist der unbedingte Siegeswille der Fahrer, der Mut zum Risiko, das ist der Geruch nach verbranntem Gummi und qualmenden Bremsen. Einer der mitmischt: Felipe Fernández Laser. Er hat’s geschafft, den Sprung in den Porsche Carrera Cup, den höchsten und härtesten Markenpokal. Dort kämpfen erfahrene Profis und junge, ehrgeizige Talente um den Sieg. Neun Mal gehen die Teams in diesem Jahr an den Start und sorgen für Nervenkitzel.</p>
<p>Am 29. April ist Saisonauftakt in Hockenheim und Felipe wird am Start sein. Den heckangetriebenen Porsche GT3 Cup hat er in Testfahrten bereits über die Piste gejagt. Unter der Motorhaube: 450 PS gebündelte Power.</p>
<p>Unterstützt und gefördert wird das Motorsport-Talent dabei von der MSCG. Die erstellte eine Broschüre zur Sponsorenakquise, berät Felipe bei der Markenpositionierung und im Bereich Social Media. Das Team der MSCG begleitet Felipe auf seinem Weg im Motorsport, ist hautnah dabei und fiebert mit – Motorsport ist Leidenschaft und Emotion pur, auch abseits glühenden Asphalts.</p>
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		<title>Big Data statt Big Brother</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/20120410_nurago_01.jpg" alt="" title="20120410_nurago_01" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6203" />

In die Zukunft sehen können sie nicht, nein – aber sie können vorhersagen, ob und wie eine Kampagne wirkt. Wer? Die nurago GmbH, Experte in der digitalen Marken-, Media- und Usability-Forschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/04/20120410_nurago_01.jpg" alt="" title="20120410_nurago_01" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6203" /></p>
<p>In die Zukunft sehen können sie nicht, nein – aber sie können vorhersagen, ob und wie eine Kampagne wirkt. Wer? Die nurago GmbH, Experte in der digitalen Marken-, Media- und Usability-Forschung. Und wie? Ganz einfach, mit flexiblen Technologieplattformen werden Infos über Verhalten und Einstellungen von Nutzern kombiniert. Damit setzt nurago Marktstandards.</p>
<p>Seit kurzem ist die nurago GmbH Kunde der Informera. Die unterstützt das Team im Bereich Datamining und Hadoop bei der Weiterentwicklung der nurago-Produkte und beweist damit einmal mehr, dass sie im Bereich Big Data zu den Großen zählt.</p>
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		<title>„Wir brauchen mehr Schweiß!“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSCG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<iframe width="625" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/OQOquD-Fi-E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> 

Die Muskeln sind gespannt, das Herz pumpt unablässig, der Schweiß rinnt die Schläfen entlang. Die Spannung wirkt greifbar, nimmt Gestalt an in Form von Herzschlägen und konzentrierten Blicken. Das Team bereitet sich auf die Partie vor, geht in sich, baut sich auf, um dann seine geballte Kraft dem Gegner ins Gesicht zu schleudern – so sieht die ultimative Minute in der Kabine der TSV Hannover-Burgdorf vor einem Spiel aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="625" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/OQOquD-Fi-E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Die Muskeln sind gespannt, das Herz pumpt unablässig, der Schweiß rinnt die Schläfen entlang. Die Spannung wirkt greifbar, nimmt Gestalt an in Form von Herzschlägen und konzentrierten Blicken. Das Team bereitet sich auf die Partie vor, geht in sich, baut sich auf, um dann seine geballte Kraft dem Gegner ins Gesicht zu schleudern – so sieht die ultimative Minute in der Kabine der <a href="http://www.handball-hannover.de/" target="_blank">TSV Hannover-Burgdorf</a> vor einem Spiel aus. </p>
<p>Gespickt mit Schweiß, Harz und viel Muskelmasse präsentiert sich das neue Video für die Einlaufshow der TSV der Öffentlichkeit. Insgesamt drehte das fünfköpfige Produktionsteam begleitet von der MSCG zwölf Stunden am Stück, baute drei Sets auf und setzte die gesamte Mannschaft um Trainer Christopher Nordmeyer in Szene. </p>
<p>„Wir setzen Nadelstiche.“</p>
<p><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_7380.jpg" alt="" title="IMG_7380" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6187" /></p>
<p>Natürlich muss so ein Video auch authentisch sein – und was wäre Handball ohne das richtige Maß an glänzenden, muskelbepackten Körpern und schweißdurchtränkten Trikots. „Die Jungs von der TSV haben super mitgemacht, manche ließen sogar echtes schauspielerisches Talent durchblicken. Auch wenn so ein Videodreh Neuland für die Spieler war, ist das Ergebnis beeindruckend“, fasst David Hoff, Head of Communications der MSCG, zusammen.</p>
<p>Seit Anfang der Saison betreut die MSCG den Erstligisten. Es war von vornherein klar, dass nicht alles auf einmal umgekrempelt werden soll, beschreibt Hoff die Tätigkeit für die TSV: „Wir setzen nach und nach Nadelstiche. Langfristig wollen wir die Marke TSV Hannover-Burgdorf erlebbarer machen und stärker mit Emotionen spielen, was sich dann natürlich auch auf die Partien überträgt.“</p>
<p>Mit dem Video zur Einlaufshow der TSV, das am 11. Februar 2012 erstmalig ausgestrahlt wurde, wird die gesamte Dramaturgie des Spiels gesteigert, um bei den Fans Spannung aufzubauen, bevor die Mannschaft aufs Feld läuft. David Hoff erklärt: „Das Ergebnis wirkt natürlich auch motivierend auf die Spieler, wenn die Inszenierung inklusive Video die Fans in der Halle vor Spielbeginn so richtig aufheizt.“</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/followmscg/sets/72157629341240787/" target="_blank">Bilder vom Making of</a></p>
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		<title>Ich surfe, also bin ich</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSCG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-News-Soziale-Netzwerke.jpg"><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-News-Soziale-Netzwerke.jpg" alt="" title="Bild News Soziale Netzwerke" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6135" /></a>

Wie viele Social Networks kennen Sie? Vielleicht 3? Oder gar 5? Nur nicht so bescheiden. Soziale Netzwerke scheint es zu geben wie Sand am Meer, für jede Interessensgruppe eine Community.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-News-Soziale-Netzwerke.jpg" rel="shadowbox[post-6134];player=img;"><img src="http://mscg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-News-Soziale-Netzwerke.jpg" alt="" title="Bild News Soziale Netzwerke" width="625" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6135" /></a></p>
<p>Wie viele Social Networks kennen Sie? Vielleicht 3? Oder gar 5? Nur nicht so bescheiden. Soziale Netzwerke scheint es zu geben wie Sand am Meer, für jede Interessensgruppe eine Community. Weltweit nutzen mehr als 1 Milliarde Menschen Soziale Netzwerke – das sind über 70% der gesamten Internet-User. Wikipedia listet immerhin 754 Social Networking Services auf, doch das sind sicherlich nicht alle, denn allein für Deutschland zählt seitwert.de 175 Netzwerke. Spitzenreiter ist natürlich – Facebook! 2012 werden die Userzahlen dort wohl auf über 1 Milliarde steigen und wer weiß, vielleicht bezahlen wir online bald nur noch mit „Facebook Credits“. Doch neben den Riesen gibt es noch unzählige kleine Netzwerke, wie beispielsweise DailyBooth und Meez. Oder haben Sie schon einmal von Streamcommunity gehört? Nein? Macht nichts, schließlich nutzen die Menschen in Europa durchschnittlich nur 1,9 Soziale Netzwerke, in den USA 2,1 und in Brasilien 3,1.</p>
<p>Weitere Trends der Social Networks: Zuschauer per Online Community oder Microblogs wie Twitter aktiv in das TV-Geschehen einzubeziehen, wie Gottschalk das mit seiner neuen Sendung macht. Außerdem: Foursquare und Qype, zwei Trendsetter mit Potenzial. Sich virtuell an Orten einloggen – mit Foursquare kein Problem, besonders im Zeitalter von Smartphones. Immerhin 38 Prozent der Internetnutzer haben eines, 12 Prozent davon verwenden Services zur Ortsangabe. Und auf der Suche nach einer neuen Pizzeria oder einem Fitnessstudio hilft einem Qype, das größte Empfehlungsportal Europas. Telefonbücher sind schon lange passé…</p>
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